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Ob beim Regatta- oder Fahrtensegeln, die Ausübung dieses Sports konfrontiert den Menschen mit den Kräften der Elemente, was den besonderen Reiz dieser Sportart ausmacht.
Die Geschichte des Segelbootbaus führt uns einige tausend Jahre zurück zu schwimmenden Baumstämmen und Flößen.
Während Segelschiffe vor einigen hundert Jahren schwerpunktmäßig in der Kriegs- und Handelsmarine eingesetzt wurden, ist das Segeln heute überwiegend als Freizeitsport verbreitet.
Das Segeln kann jedoch Auswirkungen auf den beanspruchten Naturraum haben,
die es zu beachten gilt.
Der Segelschein ist ein Qualifikationsnachweis über praktische und theoretische Segelkenntnisse.
Für das Führen eines Segelbootes wird in Deutschland die entsprechende Kenntnis der Regeln verlangt, ein Nachweis darüber in Form eines Führerscheins ist jedoch nicht immer erforderlich.
Abbildung: © Michael Pütsch -
Damit auch genügend Wind aufkommt, ist meist eine große freie Wasserfläche nötig. Dort ist das Segeln attraktiver, da man länger einen Schlag fahren kann, ohne ständig wenden zu müssen. Obwohl die meisten Segelboote wenig Tiefgang haben, kann eine unzureichende Wassertiefe bei Bodenkontakt zu Schäden am Rumpf führen.
Um ein Segelboot vom Trailer aufs Wasser zu bringen, muss eine sog. Slipanlage vorhanden sein. In den meisten Segelrevieren gibt es „Parkplätze“ auf dem Wasser (Bojenfelder, Steganlagen, Häfen) und an Land (Liegeplätze, Bootsschuppen).
Quelle: http://www.natursportinfo.de