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Deutschland

[Abbildung] Siegi Ferstl ist 41 Jahre alt, lebt in der niederbayerischen Stadt Kehlheim und arbeitet als Forstwirtschaftsmeister. Er ist Triathlet und trainiert etwa 20 Wochenstunden. Seine Hobbys sind Reisen und Klettern. Siegi war schon 2007 beim Naturathlon dabei, ist ein lustiger Typ und ein fitter Teamspieler.
[Abbildung] Sigi Gerstenberg ist mit seinen 65 Jahren der „Oldie“ im Team der Naturathleten. Das heißt aber bestimmt nicht, dass die Anderen auf ihn warten müssen. Für sein Alter ist er in absoluter Topverfassung!
Er kommt aus dem thüringischen Eisenach und hat das Radfahren zu seiner Passion gemacht. Daneben wandert er gerne. Für ihn ist es ein besonderes Erlebnis, „die Schönheiten der Natur zu genießen und dies mit sportlicher Betätigung zu verbinden.“
[Abbildung] Birger Hieke ist 38 Jahre alt, lebt in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald in Mecklemburg-Vorpommern und ist als Trainer und Instructor tätig. Er fährt etwa fünfmal in der Woche Rennrad oder Mountainbike und geht zweimal Joggen. Daneben verbringt er viel Zeit mit seiner Familie und seiner zweijährige Schäferhündin Quessa & Katze Lotte. Am liebsten draußen in der Natur. Er hat schon 2005 am Naturathlon teilgenommen und die schützenswerte Natur am Grünen Band Deutschland kennengelernt.
"Ich möchte auch in diesem Jahr dazu beitragen, Außenstehenden die Notwendigkeit der Erhaltung der Natur am ehemaligen „Eisernen Vorhang“ zu verdeutlichen und die Verbundenheit zwischen Ost und West in einem vereinten Europa zu vermitteln."
[Abbildung] Frank Hülsemann ist 37 Jahre alt, lebt und arbeitet in Köln, Nordrhein-Westfalen. Der promovierte Chemiker ist am Deutschen Forschungszentrum für Leistungssport der Deutschen Sporthochschule Köln tätig.
Frank ist Extremsportler und kommt ursprünglich aus dem Laufbereich. Heute ist er in vielen Ausdauersportarten zu Hause. Seit 1994 unternimmt er regelmäßig extreme Expeditionen, die ihn schon in die ganze Welt geführt haben. Die sportlichen Abenteuerreisen von Frank werden auf seiner Internetseite http://www.exyle.de eindrucksvoll präsentiert.
Frank ist in den letzten Jahren schon über 6.000 Kilometer mit dem Rad entlang des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“ gefahren. Der Naturathlon 2009 bietet ihm die Möglichkeit, „einen tieferen Einblick in unsere jüngere Geschichte zu bekommen.“ Zudem freut er sich „auf internationale Kontakte zu Menschen aus Staaten von beiden Seiten des ehemaligen Eisernen Vorhanges“, den er selbst als Kind noch gesehen hat.
[Abbildung] André Schällig ist 32 Jahre alt, kommt aus dem beschaulichen Dorf Battin in Sachsen-Anhalt und studiert Sport und Geografie auf Lehramt in Potsdam.
In der Woche fährt er drei- bis viermal Fahrrad, geht zweimal Joggen und einmal schwimmen. Sport in der Gemeinschaft gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Sein Hobby ist die Musik – er spielt Klarinette und Saxophon. Als Lehrer für Sport und Geografie sieht sich André als Vorbild für junge Menschen und möchte ihnen einerseits die Wichtigkeit der aktiven Sportausübung und andererseits den nachhaltigen Umweltschutz nahe bringen. „Ich möchte ihnen die Vereinbarkeit von Naturschutz und nachhaltiger Freizeitnutzung vermitteln. Die Schüler sollen selbst erkennen, dass Sporttreiben in einer intakten Natur zu den schönsten Dingen gehört und dadurch selbst für den Umweltschutz eintreten und ihn leben.“
[Abbildung] Gabi Sparkuhl ist 36 Jahre alt und lebt in dem beschaulichen Städtchen Trebur in Hessen. Sie arbeitet im hessischen Umweltministerium im Bereich Artenschutz. Mittel- und Langstreckenläufe gehören genauso zu ihren sportlichen Betätigungsfeldern wie das Radfahren. Daneben wandert sie gerne oder geht mit Freund und Hund einfach mal spazieren. Durch ihre Teilnahme am Naturathlon möchte Gabi einen Beitrag zum aktiven Naturschutz leisten. „Ich weiß, wie schwierig es ist, für den Naturschutz ohne Verbote oder erhobenen Zeigefinger zu werben. Ich möchte daher meinen Teil auch mit solchen Aktionen dazu beitragen. Ich denke, dass Mensch, Natur und Sport durchaus zusammenpassen können, wenn alle Belange gleichrangig berücksichtigt werden und dass Natur durchaus Spaß machen kann!!!“

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