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| [Abbildung] | Doris Autengruber ist 39 Jahre alt, arbeitet an der Akademie für Umwelt und Natur als Rechnungsprüferin und lebt in Linz, der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas. Wenn ihre Kinder sie lassen, verbringt sie einen großen Teil ihrer Freizeit mit Sport in der Natur. Sie fährt viel Rennrad und Mountainbike, hat aber auch einige andere Natursportarten im Programm: Laufen, Langlaufen, Bergwandern, Canyoning, Schwimmen, Tauchen, Skaten und Schifahren gehören dazu. Warum ist Doris die Richtige für den Naturathlon? Als gesellige Allround-Sportlerin gibt sie nicht so leicht auf, ist politisch aktiv und hat „einfach Spaß an der Bewegung in der Natur“. |
| [Abbildung] | Roman Reiter ist 24 Jahre alt und wohnt in der Stadt Wolfurt im westlichsten Bundesland Vorarlberg. Er arbeitet als Amtssachverständiger der Vorarlberger Landesregierung. Der ehemalige „Ruderprofi“ und jetzige Trainer fährt mehrmals in der Woche einige Stunden Rennrad. Daneben rudert er noch ein wenig, geht Joggen und hilft seiner Familie gern im heimischen Garten. Roman liebt es, in einer Gruppe mit dem Rennrad durch die Landschaft zu fahren und sieht sich als Teil eines zusammengehörenden Teams mit dem gleichen Ziel. Für ihn zählen nicht nur die sportlichen, sondern auch die menschlichen Erfolge. |
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Robert Schlacher ist 47 Jahre alt und kommt aus der Stadt Gleisdorf in der Steiermark. Er ist Biologe und arbeitet als Sachverständiger in der Landesverwaltung. Robert fährt zwei- bis dreimal wöchentlich Rennrad oder Mountainbike und spielt wöchentlich Tischtennis. Er liebt das Radfahren in der Natur und kann sich noch über die Vielfalt an Landschaften und Lebewesen erfreuen. "Der Naturathlon 2009 bietet mir die Möglichkeit diese Freude mit anderen Teilnehmern auf historisch interessantem Terrain zu teilen und im Sinne der Bewahrung dieser Areale als Multiplikator unterwegs zu sein. Bei Sport in der Natur ist immer darauf Bedacht zu nehmen, dass wir als Menschen mehr Rücksicht auf die Umwelt nehmen und die Natur nicht bloß als Kulisse betrachten sollten." |
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Peter Zulka ist 49 Jahre alt, lebt in Klosterneuburg, der Stadt der Völkerverständigung in der Nähe von Wien, und arbeitet als Zoologe. Er fährt viermal die Woche Fahrrad und geht dazu noch ein- bis zweimal Laufen. Ein weiteres großes Hobby ist die klassische Musik. Er hört gerne Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven und Sergej Rachmaninow. Daneben beschäftigt er sich mit erneuerbaren Energien. Peter hat einige Gründe, warum er beim Naturathlon dabei sein muss: „Ich habe noch nie in meinem Leben ein Auto besessen; versuche stattdessen, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Die Freilandarbeiten zu meiner Dissertation habe ich in den österreichischen March-Auen in unmittelbarer Nähe zur slowakischen Grenze innerhalb des Grünen Bands absolviert. Auch spätere naturschutzbiologische Projekte führten mich immer wieder in die Grenzlandregionen Österreichs, etwa in den Seewinkel oder in die Moore des Mühlviertels. Ich habe somit einen substanziellen Teil meines beruflichen Lebens innerhalb des Grünen Bandes zugebracht und seine Naturschönheiten schätzen gelernt. Derzeit koordiniere ich innerhalb des Programms proVision ein Projekt über Biokraftstoffe. Bei diesem Projekt scheint sich abzuzeichnen, dass zukünftige Mobilität möglicherweise weniger eine Frage der Antriebsart als vielmehr ein Problem der Effizienzsteigerung sein wird. Da schneidet das Fahrrad gegenüber dem Automobil natürlich hervorragend ab: statt zwei Tonnen Blech und 300 kW genügen auch zehn Kilo Aluminium und 250 W Antriebsleistung, und trotzdem kommt man damit oftmals schneller an.“ |
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